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Tuesday, August 28, 2012

Aktualisierte Karte

Lange ist es her seit sich hier etwas getan hat.

In der Zwischenzeit haben wir es immerhin geschafft 1 (inWorten: Ein) Kampagnen-Spiel zu machen.
Dabei bekamen die belgischen Wissenschaftler von den Goa Goa ordentlich aufs Dach, konnten aber selbst auch ordentlich punkten.

Hier noch ein Foto von der aktualisierten Karte:


Friday, June 29, 2012

Henri's thoughts / Henris Gedanken

Erst spät in der Nacht erreichte Henri van Laakdikten das Zeltlager seiner Expedition. Seine Streifzüge durch die Umgebung hatten ihm die Möglichkeit gegeben, die Dinge die in Gumba passierten, besser zu verstehen. Er durchschaute nun Zusammenhänge die ihm zuvor nur Rätsel aufgegeben hatten...


Die Briten hatten einige der Dörfer in den belgischen Schutzgebieten aufgesucht, sie wollten nach Recht und Ordnung im Namen ihrer Majestät Queen Victoria sehen, hatten sie behauptet. 
Allerdings nahmen sie, als sie erfuhren dass sich die belgische Expedition auf dem Rückweg befand schnell die Beine in die Hand. Zu näheren diplomatischen Konbtakten kam es aufgrund dessen vorerst nicht, aber Henri war zuversichtlich das man dies bald würde ändern können.


Im Westen Gumbas musste man sich derweil mit den einfallenden Horden der wilden Goa-Goa herumärgern, diese nutzten ihre überlegene Geschwindigkeit um nach ihren Überfällen immer wieder in den dichten Wäldern am Rande der, das Land von den westlichen Hochebenen teilenden, Gebirgskette zu verschwinden.
So verlor man zwar Raum an die Wilden, doch im Basislager war man zuversichtlich die Probleme bald aus der Welt zu schaffen. ...

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It was late at night when Henri van Laakdikten reached his camp. His wanderings through the area gave him an important insight to things happening in Gumba. He now understood situations that were a mystery to him only days ago...

The Brits had visited some of the villages the Belgian expedition had passed through months ago, claiming they wanted to establish law and order in the name of Her Majesty Queen Victoria.

And yet they had scarpered as soon as they had been informed that the Belgian expedition was returning. No diplomatic contact had been established till that night, but Henri was certain that this would change soon.

In the west of Gumba the wild Goa-Goa were a nuisance. They used their superior speed to disappear into the thick woods at the foot of the mountains after their raids.

Thus they managed to raid and capture Belgian soil, but at the base-camp everyone was certain that this would not remain a problem for long.
 



Saturday, May 19, 2012

Les Belges

Die Belgische "Expédition scientifique de Gumba" ist offiziell eine Wissenschaftliche Expedition auf der Suche nach Überresten einer alten Zivilisation. Henri van Laakdikten, der wissenschaftliche Leiter der Expedition und Fachmann für Archäologie, Ethnologie und Gechichte, im Auftrag König Leopolds, ist allerdings mindestens ebenso sehr an seinem eigenen finanziellen und gesellschaftlichen Vorteil interessiert.

Das Basislager der Expedition wurde in der Hafenstadt Gabamba im Nordosten des Landes aufgeschlagen.

Henri reist mit seiner Frau Bernadette, seinem leiblichen Sohn, Kapitän Korkov und dessen erstem Offizier, sowie seinem Türkischen Dolmetscher.

Weil es sich nicht um eine offizielle militärische Expedition handelt ist Henri hauptsächlich auf an der Küste angeworbene arabische Askaris angewiesen. Aber auch einige ortsansässige Stammeskrieger und Träger finden sich unter seinen Männern.





"Expédition scientifique de Gumba" officially is a scientific expedition on the look-out for the remains of ancient civilisations. Henri van Laakdikten, it's leader, and expert archaeologist, ethnologist and historian, travels through Africa in the service of King Leopold of Belgium. Besides the scientific discoveries though, financial gain and social prestige are non-neglectable motives for Professor van Laakdikten. 

The expedition is based in the northern port of Gabamba. Henri is travelling with his wife Bernadette, his son, Captain Korkov and his first mate as well as his Turkish translator.

Because this expedition is of a non-military nature (at least officially), Henri is forced to recruit Arabian Askaris from the coast as well as  some local warriors and porters.